Am 16. April 2026 sprach das Landgericht Hanau einem Spieler rund 22.000 Euro zu, die er von 2015 bis 2024 auf tipico.de verlor. CLLB Rechtsanwälte hatten vorgebracht, dass Tipico bis zum 9. Oktober 2020 ohne deutsche Konzession agierte und danach das monatliche Einzahlungslimit von eintausend Euro überschritt. In seinem Urteil erkannte das Gericht sowohl die Lizenzverletzung als auch den Grenzverstoß als Grund für die Unwirksamkeit aller Abschlüsse an.
Im Frühjahr 2026 realisierten aktion tier und das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf ein innovatives Projekt am Park am Körnerteich in Mahlsdorf: Ein Hanfoptik-Seil mit vier Zentimetern Durchmesser wurde mittels spezieller Schutzschlaufen rinde schonend zwischen zwei Bäumen in neun Metern Höhe über der Kohlisstraße installiert. Der kontrollierte Durchhang gewährleistet Baumschonung und natürliche Windbewegung. Futterboxen mit Nussmischungen sowie eine fest montierte Wildkamera fördern die Nutzung und erfassen Verhaltensdaten der Eichhörnchen als effizientes wichtiges Monitoringinstrument.
Die von Generalanwalt Alexios Emiliou vorgelegten Schlussanträge verdeutlichen, dass Malta mit Bill 55 rechtswidrig versucht habe, ausländische Rückzahlungsurteile zu blockieren. Er argumentiert, dass eine solche nationale Maßnahme der Brüssel-Ia-Verordnung widerspricht und protektionistische Tendenzen aufweise. CLLB-Rechtsanwalt Thomas Sittner weist darauf hin, dass eine entsprechende Entscheidung des EuGH den Weg für europäische Verbraucher ebnen werde, ihre Verluste aus Online-Spielen europaweit erstattet zu bekommen und Anbieter stärker in die Verantwortung zu nehmen.
Die Alarmierung um 18:11 Uhr führte zum Feuer-4-Alarm und löste eine abgestimmte Brandbekämpfung sowohl von außen als auch durch Innenangriffe unter Atemschutz aus. RTW und Notarzt standen für die Rettung bereit, was die medizinische Versorgung von zwei geretteten Katzen ermöglichte. Alle Bewohner konnten das Haus unverletzt verlassen. Nachlöscharbeiten bis 20:30 Uhr sicherten Glutnester, während die Schäden an drei Parkern Pkw vollständig dokumentiert und protokolliert wurden. Ausführlich und fotografisch vor Ort.
PETA bezieht sich in ihrem Bericht auf 2025 entstandene Videos von Alessandra Reich bei brutalen Peitschenhieben gegen ihr Pferd während der Sunshine Tour in Spanien und eines Turniers in München. Auf Basis dieser Beweise reichte die Organisation eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft München II ein, forderte das Veterinäramt Unterallgäu zum Betreuungsverbot auf und wandte sich an FN und FEI. PETA plädiert zugleich für artgerechte Trainingsmethoden und lückenlose Kontrollen im Springsport.

